Inland

Die ÖVP hat bei ihrer Spendenoffenlegung für das Jahr 2017 im Juni etwas durcheinandergebracht und eine falsche Reihung ihrer Großspender bekanntgegeben. Nicht Porr-Großaktionär Klaus Ortner, sondern KTM-Chef Stefan Pierer war der größte Einzelspender im Wahljahr. Pierer spendete 436.000, die IGO-Gruppe Ortners 428.00 Euro. Im Juni hatte die ÖVP für Ortner eine Summe von 438.00 angegeben.

Dieser Fehler fiel erst jetzt bei der Offenlegung der Spenden für 2018 und 2019 am Dienstag auf. Die IGO-Industries meldete sich bei der APA und bat um eine Korrektur der früheren Angaben. Die ÖVP sprach auf Anfrage von einem versehentlichen Übertragungsfehler bei der Prüfung der Einnahmen.

Die Spende wurde ja bekanntlich gestückelt an die ÖVP überwiesen. Wäre sie als Gesamtsumme einbezahlt worden, hätte sie sofort dem Rechnungshof gemeldet werden müssen und wäre wahrscheinlich auch nicht falsch ausgewiesen worden.

Über drei Jahre blieb Ortner größter Einzelspender

Über die vergangenen drei Jahre gerechnet bleibt Ortner dennoch der größte Einzelspender der ÖVP. Er hat von 2017 bis jetzt knapp über eine Million Euro (1,049.000) gespendet. Dahinter folgt die Kaufhaus-Erbin Heidi Goess-Horten, die die Volkspartei mit insgesamt 931.000 Euro in den Jahren 2018 und 2019 bedachte. Drittgrößter Spender ist Pierer mit seinen 436.000 Euro im Wahljahr, 2018 und 2019 gab es von ihm keine Spenden. In diesen Jahren hat er pikanterweise Geld bekommen, und zwar 1,8 Millionen Euro an Kulturförderung vom schwarz-blau regierten Land Oberösterreich.

Neben der ÖVP haben nur noch NEOS mit dem Industriellen Hans Peter Haselsteiner einen Großspender. Der Bauunternehmer spendete NEOS von 2017 bis jetzt insgesamt 833.000 Euro. Die größten Spenden für die SPÖ in dieser Zeit waren drei Erbschaften, die höchste mit 60.000 Euro.

Wer soll, wer darf die Handys und andere Daten der ehemaligen FPÖ-Politiker Heinz-Christian Strache und Johann Gudenus auswerten – das Bundeskriminalamt oder die Korruptionsstaatsanwaltschaft? Um diese Frage ist in den vergangenen Tagen eine justizinterne und politische Diskussion entbrannt. Hintergrund ist die angebliche ÖVP-Nähe von Ermittlern des Bundeskriminalamts.

Für Kritik sorgt nun, dass Vizekanzler und Justizminister Clemens Jabloner eher zugunsten des Bundeskriminalamts eingegriffen habe, wenn er meint, eine Parteimitgliedschaft würde noch keine Befangenheit bedeuten. Jabloner beruft sich dabei laut seiner Sprecherin auf die Bundesverfassung. Dort heißt es: „Den öffentlich Bediensteten ist die ungeschmälerte Ausübung ihrer politischen Rechte gewährleistet.“

Vermeintlich salomonische Lösung

Der freiheitliche Sicherheitssprecher Hans-Jörg Jenewein sprach sich gegen eine Auswertung durch das Bundeskriminalamt aus, es seien Datenleaks an die Medien zu befürchten. „Gerade bei einer so prekären Angelegenheit würde ich das soweit wie möglich bei einer Behörde belassen, und das ist die WKStA. Dort ist es, glaube ich, gut aufgehoben“, argumentierte auch SPÖ-Justizsprecher Hannes Jarolim.

In der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) dürften sich manche auch wünschen, dass die eigenen IT-Ermittler die Daten auswerten. Doch bei einer Dienstbesprechung mit der Oberstaatsanwaltschaft wurde entschieden: Das Bundeskriminalamt soll die Sicherung der beschlagnahmten Daten abschließen, die Auswertung soll dann in wechselseitiger Abstimmung von Bundeskriminalamt und Staatsanwaltschaft erfolgen. Klingt salomonisch, ist aber nicht, was die Staatsanwälte dem Vernehmen nach wollten, berichtete das Ö1-Morgenjournal – Audio dazu in oe1.ORF.at.

„Schaden wiedergutmachen“

Auch JETZT-Abgeordneter Peter Pilz widerspricht der Ansicht Jabloners: „Bei Ermittlungen in einem Strafverfahren geht es ja nicht um die Ausübung politischer Rechte, sondern um dienstliche Verpflichtungen. Und ein ÖVP-Polizist ist mit Sicherheit befangen, wenn er gegen eigene Parteikollegen ermitteln soll. Wenn der Herr Justizminister mit seiner etwas verschwommenen Weisung Schaden angerichtet hat, dann ist es jetzt seine Aufgabe, den Schaden wiedergutzumachen.“ Vom Bundeskriminalamt gab es gegenüber Ö1 keine Stellungnahme.

Wenige Wochen vor der Nationalratswahl Ende September widmet sich ÖVP-Chef Sebastian Kurz auch dem Thema Transit. Österreich müsse hinsichtlich Tanktourismus und Ausweichverkehr auf das niederrangige Straßennetz eine „härtere Gangart einlegen“, sagte Kurz. Er kündigte außerdem an, in einem zukünftigen Regierungsprogramm dem Transit ein eigenes Kapitel zu widmen. Die Transitroute durch Tirol müsse teurer werden, derzeit sei sie noch zu attraktiv.

Eine flächendeckende Lkw-Maut wolle Kurz jedoch nicht einführen, denn diese würde auch zu Teuerungen der Güter und Produkte führen. Eine europaweite Maut sei eine Möglichkeit so wie die Abschaffung des Dieselprivilegs.

Lkw-Abfahrverbot zu Billigtankstellen für Kurz denkbar

Kurz begrüßte zudem den Vorstoß von Tirols Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP), ein generelles Lkw-Abfahrverbot zu Billigtankstellen in Tirol prüfen zu lassen. Er halte die Vorgangsweise für „europarechtlich denkbar“, sagte er. Außerdem forderte er laut Medienberichten die Einführung der Korridormaut zwischen München und Verona.

Darüber hinaus stehe er für eine Mautbefreiung bei Kufstein-Süd ein, um die Bevölkerung vom Ausweichverkehr zu entlasten. Diese Mautbefreiung wertete Platter als „besonders positives Signal für die Unterländer-Bevölkerung“. „Noch vor wenigen Jahren wollte man in Wien von unseren Transitproblemen nichts wissen“, sagte der Landeshauptmann. Er wolle sich außerdem bei der Entstehung des Transitkapitels „maßgeblich einbringen“.

Die Vorrecherchen beim oberösterreichischen Landesrechnungshof (LRH), ob er überhaupt die Prüfungspraxis des Landes bei Kulturförderungen unter die Lupe nehmen wird, sind am Laufen, erklärt Direktor Friedrich Pammer. Mit einer Entscheidung sei in zwei Wochen zu rechnen. Die Kulturplattform OÖ (KUPF) hatte wegen der viel kritisierten Millionenförderung des Landes für die KTM Motohall eine Kontrolle beantragt.

Mehr dazu in ooe.ORF.at

SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner hat – wie angekündigt – in einem Brief an die Klubobleute der im Nationalrat vertretenen Parteien sowie an die Grünen die Implementierung eines nationalen Klimakonvents angeregt. Sie will umgehend Gespräche über die Zusammensetzung des Konvents und die einzusetzenden Arbeitsgruppen aufnehmen.

Die Folgen der Klimakrise seien „schwerwiegend“ und erforderten „entschlossenes Handeln“, argumentierte die SPÖ-Chefin in dem der APA vorliegenden Schreiben. Neben Schritten auf internationaler und auf EU-Ebene brauche es auch hierzulande konkrete Maßnahmen und einen „nationalen Schulterschluss“.

Daher soll ein Klimakonvent institutionalisiert werden, um rasch einen „breiten gesellschaftlichen und parteiübergreifenden Konsens“ zu finden. Neben allen im Parlament vertretenen Parteien, den Ländern, dem Städte- und dem Gemeindebund, den Sozialpartnern, NGOs – insbesondere „Fridays for Future“ – sollen auch Experten und Expertinnen eingebunden werden. Auch sei ihr die Einbeziehung Jugendlicher ein „wichtiges Anliegen“, so Rendi-Wagner.

EU

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat den Brexit-Plänen des britischen Premierministers Boris Johnson eine klare Absage erteilt. Heute wird Johnson zu einem Antrittsbesuch bei Macron in Paris erwartet.

Macron warnte Johnson vor der Vorstellung, ein Handelsvertrag mit Amerika könne Großbritannien vor wirtschaftlichen Einbrüchen schützen: „Können die Kosten für einen harten Brexit von den USA ausgeglichen werden? Nein!“ Ein Mitarbeiter des französischen Präsidentenbüros hatte zuvor erklärt, Frankreich halte mittlerweile einen harten Brexit für wahrscheinlich.

Leichter Optimismus bei Merkel

Die Forderungen Johnsons nach einer Neuverhandlung des Brexit-Vertrags und insbesondere dem Verzicht auf die Vereinbarungen zur Gestaltung der Grenzkontrollen zwischen Irland und dem britischen Nordirland seien impraktikabel, so Macron. Sollte es zu einem ungeregelten Ausscheiden Großbritanniens aus der EU kommen, sei das auf die Regierung in London zurückzuführen und nicht auf die Europäische Union.

Johnson hatte bereits gestern bei der deutschen Kanzlerin Angela Merkel um ein Aufschnüren des von seiner Vorgängerin Theresa May mit der EU ausgehandelten Vertrags geworben. Sollte es dazu nicht kommen, will Johnson spätestens am 31. Oktober Großbritannien ohne Brexit-Vertrag aus der EU führen.

Merkel hält eine Lösung des Irland-Problems bis zum geplanten EU-Austritt Großbritanniens Ende Oktober für möglich. Der Backstop sei nur als Übergangsregel für die nicht endgültig gelöste Irland-Frage gedacht gewesen, sagte Merkel. Beide signalisierten Optimismus, allerdings ohne konkrete Fortschritte zu erzielen.

Konkrete Vorschläge gefordert

Merkel forderte konkrete Vorschläge dafür, wie das Grenzproblem zwischen Irland und dem zu Großbritannien gehörenden Nordirland beim bevorstehenden Brexit gelöst werden kann. „Großbritannien sollte uns auch sagen, welche Vorstellungen es hat“, sagte Merkel.

Johnson bei Merkel

Johnson hat sich heute Abend in Berlin mit Deutschlands Kanzlerin Merkel zu Gesprächen getroffen.

Johnson betonte erneut: „Der Backstop weist große, große Mängel auf für ein souveränes, demokratisches Land wie das Vereinigte Königreich. Er muss einfach gestrichen werden.“ Johnson betonte, dass auch Großbritannien einen „verhandelten Austritt“ aus der EU und keinen ungeregelten Brexit wolle. „Wir schaffen das“, fügte er auf Deutsch in Anspielung auf einen Satz Merkels in der Flüchtlingskrise hinzu.

Die britische Statistikbehörde ONS (Office for National Statistics) hat den Einwanderungsüberschuss aus der EU in den vergangenen Jahren erheblich unterschätzt. Das teilte die Behörde gestern mit. Der tendenzielle Rückgang der Anzahl der Einwanderer aus der EU seit dem Brexit-Votum sei dabei nicht infrage gestellt, sagte ein ONS-Sprecher auf Anfrage der dpa.

Den Angaben zufolge wurde der Einwanderungsüberschuss (Differenz zwischen Einwanderern und Auswanderern) aus EU-Ländern beispielsweise zwischen April 2015 und April 2016 um 16 Prozent zu niedrig angegeben. Statt 178.000 hätten sich in Wahrheit 207.000 zusätzliche Menschen aus der EU in diesem Zeitraum in Großbritannien niedergelassen. Die Zahl der Einwanderer aus Nicht-EU-Ländern sei dagegen überschätzt worden.

Die Korrektur kam nur einen Tag vor der Veröffentlichung der aktuellen vierteljährlichen ONS-Einwanderungsstatistik. Die Zahlen seien mit Vorsicht zu genießen, teilte die Behörde mit. Herausgekommen war der Irrtum durch einen Vergleich mit anderen Quellen. Erhoben werden die ONS-Schätzungen durch Umfragen auf Flughäfen. Diese Methode sei jedoch anfällig für Fehler, hieß es.

Am 1. November soll die designierte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ihr Amt antreten – und mit ihr die neuen Mitglieder der Kommission. Der Zeitplan für den Besetzungsprozess ist jedoch vage, derzeit nominieren die EU-Länder ihre Kandidaten und Kandidatinnen.

Ratspräsident Donald Tusk hat den 26. August als Enddatum für die Nominierungen genannt, eine rechtlich bindende Frist ist das jedoch nicht. Da am 12. September die Vorsitzenden der Parlamentsausschüsse zusammentreten und entscheiden sollen, vor welchen Ausschuss die Kandidaten gemäß ihrem Zuständigkeitsbereich zu treten haben, müsste die Liste wohl vor diesem Datum vollständig sein.

Österreich nominierte Hahn

Diese Hearings sind laut einer Sprecherin der scheidenden EU-Kommission für September und Oktober geplant, aus Parlamentskreisen verlautete, dass die Woche zwischen dem 30. September und 8. Oktober angestrebt werde. Das Europaparlament hat in der Vergangenheit bereits mehrfach Kommissarskandidaten und -kandidatinnen nach Hearings abgelehnt.

Österreich nominierte bereits den derzeitigen Nachbarschaftskommissar Johannes Hahn für eine dritte Amtszeit. Eine Nominierung garantiert noch nicht, dass von der Leyen den Kandidaten dem Parlament vorstellt. Die ehemalige deutsche Verteidigungsministerin hat sich zum Ziel gesetzt, das Kollegium zu jeweils 50 Prozent mit Frauen und Männern zu besetzen. Daran bestehen angesichts der bisherigen Nominierungen jedoch Zweifel.

Ausland

Das kosovarische Parlament hat heute den Weg für Neuwahlen frei gemacht. 89 von den insgesamt 106 anwesenden Abgeordneten stimmten für die Auflösung des Parlaments. Präsident Hashim Thaci muss nun innerhalb von zehn Tagen Neuwahlen ausschreiben, die binnen 45 Tagen nach der Bekanntgabe abgehalten werden. Medien zufolge dürften die vorgezogenen Parlamentswahlen am 6. Oktober stattfinden.

Regierungschef Ramush Haradinaj von der Allianz für die Zukunft (AAK) hatte am 19. Juli nach einer Vorladung zum Sondergericht für Kriegsverbrechen der ehemaligen Befreiungsarmee des Kosovo (UCK) seinen Rücktritt vom Posten des Ministerpräsidenten eingereicht.

Während des Kosovo-Krieges (1998–99) war Haradinaj UCK-Befehlshaber in der westkosovarischen Region Dukagjin (serbisch: Metohija) gewesen. Vor dem Sondergericht in Den Haag verwies er auf sein Recht, die Aussage zu verweigern.

Das Regierungsbündnis, bestehend aus AAK, PDK (Demokratische Partei), Nisma und der Allianz für ein neues Kosovo (AKR), hatte beschlossen, keinen neuen Premier nach der Demission Haradinajs zu ernennen und auf Neuwahlen hinzusteuern. Die Parlamentswahlen waren im Kosovo zuletzt im Juni 2017 abgehalten worden.

Die syrische Armee hat einem Medienbericht zufolge einen Fluchtkorridor für Zivilisten und Zivilistinnen aus der letzten großen Rebellenbastion im umkämpften Nordwesten des Bürgerkriegslandes geöffnet.

Das soll es ermöglichen, den südlichen Teil der Provinz Idlib und den Norden von Hama zu verlassen, wo die Armee zuletzt mit heftigen Luft- und Bodenangriffen gegen Aufständische vorgegangen ist, wie die staatliche Nachrichtenagentur SANA heute unter Berufung auf einen Vertreter des Außenministeriums in Damaskus meldete.

Zuletzt waren Zehntausende Menschen vor der Offensive der syrischen Regierungstruppen gegen die Rebellen in Idlib in Richtung türkische Grenze geflohen. Laut Internationalem Roten Kreuz wurden bei der Offensive bereits Hunderte Menschen getötet.

Als Reaktion auf Raketenangriffe aus dem Gazastreifen hat Israel Luftangriffe in dem Palästinensergebiet geflogen. Kampfjets bombardierten eine Marinebasis der radikalislamischen Hamas im Norden des Gazastreifens, wie die israelische Armee heute mitteilte. Berichte über Opfer lagen zunächst nicht vor.

In der Nacht auf heute hatte die Hamas nach israelischen Armeeangaben erneut zwei Raketen in Richtung Israel abgefeuert. Es handelte sich demnach um den sechsten Raketenangriff aus dem Gazastreifen seit Freitag. Bereits am Samstag hatten israelische Kampfjets Vergeltungsangriffe in dem Palästinensergebiet geflogen.

Konflikt wieder verschärft

Der Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern hatte sich zuletzt wieder verschärft. Am Sonntag hatten israelische Soldaten an der Grenze zum Gazastreifen drei Palästinenser getötet. Eine Woche zuvor waren am Grenzzaun insgesamt fünf bewaffnete Palästinenser erschossen worden.

An der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel demonstrieren seit März 2018 jede Woche Palästinenser gegen die Blockade des Küstenstreifens. Die Demonstrationen münden häufig in Zusammenstöße mit israelischen Soldaten. Seither wurden mindestens 305 Palästinenser getötet, die meisten während solcher Proteste und Zusammenstöße. Die Zahl der getöteten Israelis liegt bei sieben.

Aus Versehen israelisches Kleinflugzeug beschossen

Israels Armee beschoss eigenen Angaben zufolge aus Versehen ein israelisches Zivilflugzeug im Grenzgebiet zu Syrien. Nach einem Medienbericht handelte es sich dabei um eine kleine Propellermaschine. Soldaten auf den Golanhöhen hätten die Maschine als feindliches Flugzeug identifiziert, das von Syrien in den israelischen Luftraum eindringt „und damit eine unmittelbare Bedrohung darstellt“, sagte eine Armeesprecherin heute.

Deshalb hätten sie auf das Flugzeug geschossen. „Als sie festgestellt haben, dass es sich um ein israelisches Zivilflugzeug handelt, haben sie das Feuer eingestellt.“ Berichte über Schäden oder Verletzte seien ihr nicht bekannt. „Das ist ein ernstzunehmender Vorfall, der untersucht wird“, sagte die Sprecherin.

Nach der Absage des Dänemark-Besuchs durch US-Präsident Donald Trump hat US-Außenminister Mike Pompeo mit seinem dänischen Amtskollegen Jeppe Kofod telefoniert. Dabei habe Pompeo die Zusammenarbeit mit Dänemark betont, sagte gestern eine Sprecherin des US-Außenministeriums. Zudem sei es um eine verbesserte Zusammenarbeit der USA mit Dänemark – einschließlich Grönlands – in der Arktis gegangen.

Kofod bezeichnete das Telefonat als „offen, freundlich und konstruktiv“, die starken Verbindungen zwischen Dänemark und den USA seien dabei bestätigt worden seien, so Kofod via Twitter. Man bleibe bei allen Themen mit beiderseitigem Interesse in Kontakt, betonte der Sozialdemokrat.

Trump hat die Absage seines Dänemark-Besuchs mit der aus seiner Sicht respektlosen Reaktion der dortigen Regierung auf seinen Grönland-Vorschlag begründet. „So spricht man nicht mit den Vereinigten Staaten – zumindest unter mir“, sagte Trump gestern vor Reportern im Weißen Haus. Der Präsident kritisierte mehrfach, dass Ministerpräsidentin Mette Frederiksen seinen Vorschlag, Grönland zu kaufen, als „absurd“ bezeichnet hatte. Trump nannte diese Äußerung „böse“ und „unangemessen“.

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US-Präsident Donald Trump hat damit gedroht, in Syrien inhaftierte IS-Dschihadisten aus Europa in ihre Herkunftsländer zurückzuschicken. „Wir halten derzeit Tausende IS-Kämpfer gefangen. Europa muss sie übernehmen“, sagte Trump gestern zu Journalisten und Journalistinnen in Washington. Dabei nannte er ausdrücklich Deutschland und Frankreich.

Der US-Präsident bezog sich auf Gefangene, die das von Kurden geführte Bündnis Syrische Demokratische Kräfte (SDF) in ihrem erfolgreichen Kampf gegen den Islamischen Staat (IS) festgenommen hatte. Die USA hatten den SDF in diesem Kampf Beistand geleistet. Schon seit Monaten verlangt Trump von den Europäern die Rücknahme von IS-Dschihadisten. Die EU-Staaten haben darauf jedoch sehr zögerlich reagiert.

Umsetzung unklar

Deutschland lehnt die pauschale Rücknahme deutscher IS-Anhänger und ihrer Kinder ab und hat davon nur wenige Ausnahmen gemacht. Neben Sicherheitsgründen führt man etwa auch ins Feld, dass eine Kooperation mit der kurdischen Selbstverwaltung im Nordosten Syriens zur Rücknahme deutscher Staatsbürger nicht möglich sei, da sie kein anerkannter Staat ist.

Trump sagte nun, seine Regierung habe nicht vor, IS-Mitglieder aus Europa „für die nächsten 50 Jahre“ in das US-Gefangenenlager auf Kuba zu stecken „und dafür zu bezahlen“. Er ließ im Unklaren, in welcher Weise er die IS-Mitglieder in ihre Herkunftsländer zurückschicken würde.

Wirtschaft

Die Umweltstiftung WWF warnt vor einer Wasserkrise und fordert eine bessere Wasserpolitik. „Dürren zerstören wichtige Ökosysteme und gefährden die Ernährungssicherheit. Sie befeuern soziale Unruhen und soziale Konflikte“, sagte WWF-Süßwasserexperte Philipp Wagnitz heute bei der Präsentation des Dürre-Reports in Berlin.

Wetterextreme wie Dürren würden durch die Erderhitzung immer wahrscheinlicher. Sie gefährden laut WWF nicht nur den Anbau von Grundnahrungsmitteln wie Erdäpfel, Weizen und Mais, sondern auch die stark vom Wasser abhängige Energieversorgung. Fast die Hälfte der weltweiten Wärmekraft werde in Gebieten mit hohem Dürrerisiko produziert. „Weltweit ist der Bau neuer Kohle-, Gas- und Atomkraftwerke angesichts der Dürrekrise aberwitzig“, betonte Wagnitz.

Der WWF ermittelte das Dürrerisiko anhand verschiedener Indikatoren, wie etwa aktuellem Wassermangel und der Wahrscheinlichkeit von Dürren und Wassernutzung. Laut den präsentierten Daten wird der Anbau von Grundnahrungsmitteln wie Weizen, Mais und Reis bereits heute zu 22 Prozent in Gebieten mit hohem bis sehr hohem Dürrerisiko betrieben.

Engpässe auch in Europa

Die Wahrscheinlichkeit von regionalen Konflikten um knappe Wasserressourcen steige mit dem Dürrerisiko. In Europa habe die Türkei, insbesondere in der Grenzregion zu Griechenland und Bulgarien, ein hohes Risiko für wasserbasierte Konflikte und Krisen, warnte der WWF. Selbst in nordeuropäischen Staaten würden sich heute Engpässe in der Süßwasserzufuhr abzeichnen.

Grund dafür sei einerseits der Klimawandel. Darüber hinaus würden die Europäer ihre Wasserquellen aber auch, etwa durch die Landwirtschaft, überstrapazieren und den Wasserkreislauf durch unnatürliche Eingriffe stören. Unter den südeuropäischen Städten seien derzeit unter anderem Madrid und Lissabon einem hohen Dürrerisiko ausgesetzt. „Andere Städte wie Rom, Neapel, Athen und München könnten in wenigen Jahren beim Dürrerisiko nachziehen“, so Wagnitz.

Bei dem Datenleck im Mastercard-Bonusprogramm „Priceless Specials“ sind auch Listen mit vollständigen Kartennummern von Zahlungskarten in Umlauf gelangt. Mastercard teilte Kunden und Kundinnen heute mit, dass „möglicherweise“ auch ihre Zahlungskartennummer betroffen sei, mit der sie sich bei dem Programm angemeldet hatten.

In ersten bekanntgewordenen Listen waren die Nummern noch bis auf die letzten vier und ersten zwei Ziffern unkenntlich. Immerhin waren das dazugehörige Ablaufdatum und die Prüfnummer auf der Rückseite der Karte nicht Teil des Datenlecks. Damit können die geleakten Kartennummern nicht direkt für Einkäufe im Internet verwendet werden, weil dabei mindestens auch das Ablaufdatum abgefragt wird.

Mastercard übernimmt Kosten für Kartentausch

Nach bisherigem Kenntnisstand wurden die beiden Zusatzinformationen nicht bei der „Priceless“-Anmeldung erhoben und sollten in der Datenbank gar nicht erst enthalten sein. Mastercard verwies darauf, dass ein Dienstleister, der das Bonusprogramm betrieb, „einen Sicherheitsvorfall erlitten“ habe. Es gebe dabei keine Verbindung zum Zahlungsnetzwerk von Mastercard.

Es besteht aber weiter die Gefahr, dass Kriminelle mit den in Umlauf gelangten Informationen wie E-Mail-Adresse, Geburtsdatum, Handynummer und Postadresse fingierte E-Mails verschicken können, um zum Beispiel an ihre Passwörter zu kommen. Nach Informationen aus Branchenkreisen teilte Mastercard den ausgebenden Banken bereits mit, dass der Konzern die Kosten übernehmen werde, wenn Kunden nach dem Datenleck ihre Karten umtauschen wollen.

Sport

Chronik

Beim Brand auf einem Kreuzfahrtschiff in der russischen Hafenstadt St. Petersburg ist ein Mensch ums Leben gekommen. Bei dem Toten handle es sich um einen Mechaniker, in dessen Kabine das Feuer in der Nacht auf heute ausgebrochen sei, berichteten mehrere russische Medien unter Berufung auf die Behörden.

Rund 240 Passagiere und Passagierinnen und 80 Besatzungsmitglieder des Schiffes wurden demnach in Sicherheit gebracht. Rettungskräfte hätten Schwierigkeiten gehabt, schnell zu dem Schiff mit insgesamt vier Decks zu gelangen, weil es nicht direkt am Hafen angelegt hatte, hieß es in den Berichten.

Wegen der streng veganen Ernährung seiner kleinen Tochter ist ein Elternpaar aus Australien zu jeweils 300 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt worden. Um eine Gefängnisstrafe kamen die 33-jährige Mutter und der 35-jährige Vater heute in Sydney herum.

Die beiden hatten ihr Baby in den ersten eineinhalb Lebensjahren strikt ohne Fleisch oder andere Lebensmittel von Tieren ernährt. Das Mädchen bekam Obst, Haferflocken, Kartoffeln, Reis, Tofu, Brot, Erdnussbutter und Reismilch.

Das Kind war dann erst so weit entwickelt wie normale Kleinkinder im Alter von drei Monaten. Mit 19 Monaten hatte es noch überhaupt keine Zähne und wog nicht einmal fünf Kilogramm. Der Fall wurde erst bekannt, als das Mädchen mit Krämpfen ins Krankenhaus musste. Im Prozess hatten sich Mutter und Vater schuldig bekannt, das Kind vernachlässigt und in Gefahr gebracht zu haben. Als Höchststrafe wären fünf Jahre. Das Kind ist jetzt in der Obhut von Verwandten. Die leiblichen Eltern dürfen es regelmäßig besuchen.

In Spanien soll ein Mann mehr als 500 Frauen heimlich unter den Rock oder das Kleid gefilmt haben. Der 53-Jährige wurde wegen des Vorwurfs des „Upskirtings“ festgenommen, wie die Polizei der Hauptstadt Madrid gestern mitteilte. Demnach versteckte er in seinem Rucksack ein Handy und filmte damit in öffentlichen Verkehrsmitteln und Supermärkten heimlich die Unterwäsche von Frauen.

Mindestens 283 dieser Videos lud er laut Polizei auf eine Pornowebsite. Dort wurden die Filme millionenfach angeschaut. Die Polizei machte 555 Frauen aus, die von dem Mann gefilmt wurden, einige von ihnen Minderjährige. Festgenommen wurde der Mann, als er in der U-Bahn von Madrid einer Frau unter den Rock filmte.

Großbritannien hatte in diesem Jahr ein eigenes Verbot gegen das „Upskirting“ verhängt, nachdem ein Opfer dieser Praxis eine eineinhalbjährige Kampagne gefahren hatte.

Im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro sind im vergangenen Monat bei Polizeieinsätzen 194 Menschen getötet worden – ein Höchstwert seit Beginn der Statistik vor knapp 20 Jahren. Die Zahl der von Polizisten getöteten Menschen stieg im Juli im Vergleich zum Vorjahresmonat um 49 Prozent, wie das Institut für öffentliche Sicherheit gestern mitteilte.

Rein rechnerisch töteten Polizisten damit im Juli jeden Tag sechs Menschen. In den ersten sieben Monaten des Jahres kamen bei Polizeieinsätzen in dem Bundesstaat, dessen gleichnamige Hauptstadt eines der beliebtesten Touristenziele des Landes ist, insgesamt 1.075 Menschen ums Leben. Das entspricht einem Zuwachs um knapp 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Rios Gouverneur Wilson Witzel, ein Unterstützer des ultrarechten Staatschefs Jair Bolsonaro, war im vergangenen Jahr mit dem Versprechen eines harten Kampfes gegen die Kriminalität gewählt worden. Er befürwortet unter anderem den Einsatz von Scharfschützen, um Verdächtige aus großer Entfernung zu erschießen.

Menschenrechtsorganisationen sprechen von außergerichtlichen Hinrichtungen und kritisieren eine zunehmende Polizeigewalt insbesondere in den Favelas, den Armenvierteln Brasiliens. Bei Schusswechseln zwischen Polizisten und mutmaßlichen Kriminellen werden immer wieder auch Unbeteiligte getötet.

Gesundheit

Die Zahl der in den Vereinigten Staaten gemeldeten Fälle schwerer Lungenprobleme nach der Benutzung von E-Zigaretten steigt an. Die Gesundheitsbehörde CDC berichtete gestern (Ortszeit) von insgesamt 153 Verdachtsfällen von Ende Juni bis zum 20. August in insgesamt 16 Bundesstaaten.

Zwar hätten alle Fälle gemeinsam, dass zuvor mit einer E-Zigarette geraucht wurde, trotzdem habe man bisher kein bestimmtes Produkt ausfindig machen können, das mit allen Erkrankungen in Verbindung stehe. Es gibt viele verschiedene E-Zigaretten und Tausende Liquids – also Flüssigkeiten, die verdampft werden – mit Aromen.

Hinweise auf einen Erreger, durch den Infektionen verursacht worden sein könnten, gebe es weiterhin nicht, erklärte die Behörde. In vielen Fällen allerdings hätten die Betroffenen angegeben, die psychoaktive Substanz THC, die auch in Cannabis vorkommt, genommen zu haben. Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg hatte einen Zusammenhang zwischen den Symptomen und E-Zigaretten als „plausibel“ bezeichnet. Es habe bereits in der Fachliteratur einzelne Berichte über spezielle Formen von Lungenentzündungen in Zusammenhang mit dem Konsum von E-Zigaretten gegeben.

Kultur

Die deutsche Kunstexpertin Cecilie Hollberg muss wegen der Umkehr einer Museumsreform in Italien ihren Posten in der Galleria Dell’Accademia in Florenz verlassen. Sie sei „aus allen Wolken gefallen“, als sie vom vorzeitigen Ende ihres Vertrages erfahren habe, sagte Hollberg der Zeitung „Corriere della Sera“ (Donnerstag-Ausgabe). „Am Abend des 9. August habe ich aus einer Mail des Ministers erfahren, dass ich vom 22. August an ohne Arbeit bin. Entlassen.“ Niemand habe ihr eine Erklärung gegeben, es sei „absurd“.

Die Galleria ist weltweit für Michelangelos David-Skulptur bekannt und gehört zu den meistbesuchten Museen in Italien. Hollberg stammt aus Niedersachsen. Sie hatte den Chefposten seit etwa vier Jahren inne und in dieser Zeit die Besucherzahlen nach oben geschraubt und das Museum modernisiert. Ihr Vertrag lief noch bis Ende November. Sie war eine der wenigen ausländischen Direktoren, die bei einer Museumsreform der sozialdemokratischen Vorgängerregierung eingesetzt wurden.

Allerdings hat die populistische Regierung in Rom diese Reform, die den Museen mehr Autonomie gibt, wieder zurückgedreht. Es sei vorgesehen, die Accademia mit den Uffizien zusammenzulegen, so Hollberg. Das sei aber eine schlechte Idee. „Die Accademia hat eine komplett andere Geschichte und braucht eine eigene Führung.“ Die Uffizien leitet noch der Deutsche Eike Schmidt. Er übernimmt im Herbst die Leitung des Kunsthistorischen Museums in Wien.

Vom einstigen Profi-Wrestler zum absoluten Topverdiener in Hollywood: Der „Fast and Furious“-Star Dwayne Johnson (47) ist laut dem US-Magazin „Forbes“ zum bestbezahlten Schauspieler der Filmindustrie aufgestiegen.

Mit Gesamteinnahmen von geschätzt 89,4 Millionen US-Dollar binnen zwölf Monaten konnte sich der Actiondarsteller zum zweiten Mal nach 2016 an die Spitze des Branchenrankings setzen. Im Kino ist der als „The Rock“ („Der Fels“) bekannte Hüne aus den USA gerade in „Fast & Furious: Hobbs & Shaw“ zu sehen, wo er zusammen mit Jason Statham die Menschheit vor einem tödlichen Virus retten muss.

Auf Rang zwei listet „Forbes“ den australischen Schauspieler Chris Hemsworth, der den Großteil seiner 76,4 Millionen US-Dollar dem Kassenschlager „Avengers: Endgame“ verdankt – genau wie sein drittplatzierter US-Kollege Robert Downey Jr., der von Juni 2018 bis Ende Mai 2019 66 Mio. verdiente.

Leute

Vor gut zehn Tagen gaben Miley Cyrus (26) und Liam Hemsworth (29) ihre Trennung bekannt, nun folgt der nächste Schritt: Hemsworth habe die Scheidung eingereicht, berichteten US-Medien gestern. Dem Entertainment-Portal The Blast zufolge stellte der australische Schauspieler gestern den Antrag vor Gericht in Los Angeles.

Miley Cyrus und Liam Hemsworth
AP/Charles Sykes

Er habe „unüberbrückbare Differenzen“ als Grund angegeben, berichtete „The Blast“ unter Berufung auf die Dokumente. Laut People.com hat Hemsworth die Promianwältin Laura Wasser angeheuert. Eine Anfrage bei Hemsworths Sprecherteam blieb zunächst ohne Antwort.

Das Promipaar hatte am 10. August über das Management der Sängerin mitgeteilt, dass es sich nach nicht einmal einem Jahr Ehe getrennt habe. „Sie haben entschieden, dass es das Beste ist und sie sich auf sich selbst und ihre Karrieren konzentrieren.“ Wenige Tage später schrieb Hemsworth auf Instagram, dass er ihr für die Zukunft Gesundheit und Glück wünsche. Cyrus brachte vorige Woche mit „Slide Away“ die erste Single seit der Trennung heraus.

Cyrus und Hemsworth hatten sich 2012 verlobt, trennten sich aber kurz danach. 2015 näherte sich das Paar wieder an, kam schließlich erneut zusammen und heiratete kurz vor Weihnachten 2018.

US-Regisseur Quentin Tarantino (56) und seine Frau Daniella Pick (35) werden Eltern. Sie seien „sehr erfreut“ mitzuteilen, dass sie ein Baby erwarten, zitierte das US-Promiportal People heute aus einer Mitteilung des Paares. Es ist ihr erstes Kind. Der Filmemacher („Inglourious Basterds“, „Pulp Fiction“) und die israelische Sängerin sind seit November 2018 verheiratet.

Quentin Tarantino und Daniella Pick
AP/Invision/Arthur Mola

Es ist die erste Ehe für den Oscar-Preisträger. Das Paar hatte sich 2009 bei der Filmpremiere von „Inglourious Basterds“ in Tel Aviv kennengelernt. Pick ist die Tochter des in Israel bekannten Popsängers und Liedtexters Zvika Pick.

Kurz vor der Hochzeit hatte Tarantino seine jüngste Produktion „Once Upon a Time in Hollywood“ abgedreht, die im Mai in Cannes Premiere feierte. Der Film mit den Stars Brad Pitt, Leonardo DiCaprio und Margot Robbie spielt in Los Angeles im Jahr 1969 vor dem Hintergrund der Ermordung von Sharon Tate durch Anhänger von Charles Manson.

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