COV Ausland

An besonders stark besuchten Orten der französischen Hauptstadt gilt ab heute auch im Freien eine Maskenpflicht. Betroffen sind nach Angaben der Pariser Stadtverwaltung vor allem die Ufer der Seine sowie touristische Sehenswürdigkeiten, Märkte und Einkaufsstraßen. Bei Missachtung der Maskenpflicht droht eine Geldbuße in Höhe von 135 Euro.

Zahlreiche weitere Städte in Frankreich hatten zuvor bereits eine Pflicht zum Tragen von Schutzmasken an besonders belebten Orten erlassen, darunter etwa Nizza, Marseille und La Rochelle. Landesweit gilt eine Maskenpflicht in allen öffentlich zugänglichen Räumen.

Die Zahl der nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus hat in den USA die Schwelle von fünf Millionen überschritten. Bis gestern Früh wurden 5.000.603 Fälle gemeldet, wie die Johns Hopkins Universität meldete. Die Zahl der COV-Toten in den Vereinigten Staaten stieg auf mehr als 162.000. Damit sind die USA weiterhin weltweit am schwersten von dem Virus betroffen.

Umfragen zufolge ist eine große Mehrheit der Wähler in den USA unzufrieden damit, wie die Regierung von Präsident Donald Trump auf die Pandemie reagiert. Sein Rivale bei der Präsidentschaftswahl im November, Joe Biden von der Demokratischen Partei, reagierte auf Twitter auf das Erreichen der Fünf-Millionen-Marke. Die Zahl sei kaum zu fassen und todtraurig. „Jedes Mal wenn die Zahl steigt, bedeutet dies ein verändertes Leben, eine von Sorgen geplagte Familie, eine nervöse Gemeinschaft. Es hätte nicht so schlimm kommen dürfen.“

Der britische Premierminister Boris Johnson hat die Rückkehr aller Schüler zum Unterricht im September zur „nationalen Priorität“ erklärt. „Die Schulen nur einen Augenblick länger geschlossen zu lassen als unbedingt notwendig, ist sozial untragbar, wirtschaftlich nicht aufrechtzuerhalten und moralisch nicht zu vertreten“, schrieb Johnson in einem Gastbeitrag in der Zeitung „Mail on Sunday“.

der britische Premier Boris Johnson
Reuters/Charlotte Graham

Die Sommerferien in England gehen Anfang September zu Ende. Dann sollen alle Jahrgangsstufen wieder unterrichtet werden. Medien berichteten unter Berufung auf eine ungenannte Regierungsquelle, Johnson wolle im Falle eines starken Anstiegs der Coronavirus-Infektionen eher erneut Geschäfte, Gasthäuser und Restaurants schließen lassen als Schulen.

Erst vergangene Woche hatten Wissenschaftler des University College London gewarnt, das System zur Kontaktverfolgung in Großbritannien sei noch nicht bereit für eine flächendeckende Rückkehr zum Schulbetrieb. Großbritannien ist mit mehr als 46.500 Todesfällen bei nachweislich mit dem Coronavirus Infizierten das von der Pandemie am stärksten betroffene Land in Europa.

Ausland

Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften haben China Genozid an der muslimischen Volksgruppe der Uiguren vorgeworfen. Sie forderten in einer gemeinsamen Erklärung das Ende „einer der ungeheuerlichsten menschlichen Tragödien seit dem Holocaust“. Es sei dies der potenzielle Völkermord an den Uiguren und anderen Muslimen in China, wie Kathpress berichtete. Die Erklärung wurde vom katholischen britschen Wochenmagazin „The Tablet“ veröffentlicht.

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Im westafrikanischen Niger sind nach Behördenangaben sechs Franzosen und zwei Nigrer getötet worden. Schwer bewaffnete Menschen auf Motorrädern hätten die acht in der Region Tillaberi im Westen des Landes angegriffen, sagte gestern der Gouverneur Ibrahim Katiela. Bei den Franzosen handelte es sich demnach um Mitarbeiter von ACTED, einer französischen Hilfsorganisation, die allerdings touristisch unterwegs waren. Die zwei Nigrer seien der Fahrer und ein Führer der Franzosen gewesen.

Die Sahelregion – ein Gebiet, das sich südlich der Sahara vom Atlantik bis zum Roten Meer erstreckt – gilt als sehr unsicher, da dort etliche Terrorgruppen aktiv sind. Einige von ihnen haben dem Terrornetzwerk Al-Kaida oder dem Islamischen Staat (IS) die Treue geschworen. Immer wieder kommt es auch in Niger zu Anschlägen mit etlichen Toten, vor allem im Westen des Landes.

Die britische Regierung will verstärkt gegen irreguläre Migration über den Ärmelkanal vorgehen. Innenministerin Priti Patel ernannte gestern den ehemaligen Marinesoldaten und Experten für maritime Sicherheit Dan O’Mahoney zum Leiter der neuen Mission.

„Die Zahl der illegalen Überfahrten mit kleinen Booten ist erschreckend“, sagte die konservative Politikerin. „Wir arbeiten daran, diesen Weg unrentabel zu machen und die Kriminellen zu verhaften, die diese Überfahrten erleichtern.“

Erneut über 30 Personen aufgegriffen

In den vergangenen Tagen hatten immer mehr Geflüchtete wegen des guten Wetters und der ruhigen See die Überquerung gewagt. Am Samstag griffen die französischen Behörden mehr als 30 Bootsflüchtlinge auf dem Weg nach Großbritannien auf.

Seit Anfang des Jahres haben die französischen Behörden nach eigenen Angaben bereits mindestens 810 Flüchtlinge auf dem Ärmelkanal aufgegriffen. Laut der britischen Nachrichtenagentur PA gelang bisher mehr als 4.100 Menschen die Überfahrt.

COV Inland

Die Zahl der aktiven Coronavirus-Fälle liegt in Österreich aktuell bei 1.389 (Stand gestern, 23.00 Uhr). Seit Beginn der Pandemie wurden hierzulande insgesamt 22.043 Infektionen verzeichnet. 19.923 Personen gelten als genesen. Die Gesamtzahl der Testungen auf SARS-CoV-2 beträgt 961.868.

An den Folgen der Infektion sind landesweit bisher 711 Personen gestorben. Für die Zählung ist die Definition des Epidemiologischen Meldesystems (EMS) ausschlaggebend. Wegen des Erregers im Spital behandelt werden aktuell 121 Menschen, 22 davon der Intensivstation.

Karten, Grafiken und Informationen zu aktuellen Fällen und zum Epidemieverlauf in ORF.at/corona/daten

Hinweis zur Aktualisierung der Daten

Um die Daten aktuell zu halten, übernimmt ORF.at die Informationen direkt aus dem offiziellen Dashboard des Gesundheitsministeriums. Die aktuellen Fallzahlen im Kopf der Seite werden stündlich aktualisiert, die Verlaufsgrafiken zum Tageswechsel, um die Vergleichbarkeit zu gewährleisten.

Genaue Informationen zu Definitionen, Herkunft der Daten, Aktualisierung und FAQs finden sich im Infopoint Coronavirus von ORF.at.

Mehr dazu in Daten und Karten und Daten-Updates und Quellen

Die SPÖ unterstützt die Gewerkschaftsforderung nach einer Maskenpause für Arbeitnehmer. Konkret soll den Beschäftigten im Handel und Tourismus nach einer Tragedauer von zwei Stunden eines Mund-Nasen-Schutzes eine verpflichtende und bezahlte Pause von 15 Minuten zur Verfügung stehen. SPÖ-Vize-Klubchef Jörg Leichtfried kündigte gestern gegenüber der APA eine entsprechende Initiative im Parlament an.

„Die Heldinnen und Helden im Handel und im Tourismus brauchen jetzt unsere Unterstützung. Das Arbeiten mit Maske stellt eine zusätzliche Belastung dar. Ein Viertelstunde Pause ist hier angemessen.“ Leichtfried kündigte einen Antrag für die nächste Plenarsitzung an, mit dem die Bundesregierung aufgefordert wird, diese Pausen für die Beschäftigten im Handel und Tourismus umzusetzen.

Handel besonders betroffen

Im Fokus steht für die SPÖ vor allem der Lebensmittelhandel, der mit Abstand die höchste Quote an Teilzeitbeschäftigten hat. Das bedeute, dass oftmals weniger als sechs Stunden gearbeitet wird und damit kein Anspruch auf die gesetzliche unbezahlte Pause besteht. Insbesondere jetzt im Sommer sei die Tragedauer in Kombination mit den sommerlichen Temperaturen eine große Belastung für die Beschäftigten, so Leichtfried.

Laut einer Umfrage der Gewerkschaft unterstützt eine große Mehrheit der Bevölkerung den Wunsch nach einer maskenfreien Pause.

Inland

Die Steuerfahndung hat im Vorjahr 561 Fälle bearbeitet und dabei 104 Millionen Euro an Steuern eingenommen. 2019 wurden insgesamt 104 Zwangsmaßnahmen durch die Steuerfahndung durchgeführt, diese beinhalten unter anderem 85 Hausdurchsuchungen an 292 Einsatzorten. Das teilte das Finanzministerium gestern mit.

„Steuerhinterziehung ist kein Kavaliersdelikt und schadet nicht nur dem Standort, sondern auch dem Ruf der Wirtschaft“, sagte Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP). Die Steuerfahndung leiste wichtige und wertvolle Arbeit im Sinne der korrekten Steuerzahler. „Wir werden auch weiterhin entschlossen gegen Steuerbetrug vorgehen.“

Teils spektakuläre Fälle

Die Steuerfahndung ist eine Spezialeinheit für Ermittlungen in besonderen Finanzstraffällen, die sowohl nationale Koordinationsaufgaben als auch den internationalen Kontakt in großen grenzüberschreitenden Fällen von Mehrwertsteuerbetrug wahrnimmt. Im vergangenen Jahr konnten auch zahlreiche teils spektakuläre Fälle abgeschlossen werden.

561 Fälle von Steuerfahndung bearbeitet

In Österreich hat die Steuerfahndung 2019 insgesamt 104 Millionen Euro an hinterzogenen Steuern bei Unternehmen eingetrieben.

So konnten die Steuerfahnder etwa einen steirischen Obstbauern überführen, der sämtliche vorgelegten Vollmachten von ausländischen Unternehmen, diverse Rechnungen sowie auch die vorgelegten Transportpapiere gefälscht hatte, während es zu keiner Zeit Lieferungen von Äpfeln ins Ausland gegeben hat. Sogar Firmenstempel und Zollstempel ließ der Beschuldigte selbst anfertigen, um die Dokumente fälschen zu können. Die Tat wurde vom beschuldigten Obstbauern letztlich auch vollumfänglich gestanden. Er verursachte durch seine Handlungen einen Schaden von neun Millionen Euro.

Die Auktion weiterer Frequenzen für den neuen schnellen Mobilfunkstandard 5G beginnt in Kürze. Wie die Telekombehörde RTR und das zuständige Ministerium gegenüber der APA bekanntgaben, startet die Versteigerung Mitte August und soll bis spätestens Ende September abgeschlossen sein.

„Mit den Erlösen aus der Aktion wollen wir neue Impulse für den Breitbandausbau geben“, erklärte die für Telekom zuständige Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP). „Unser Ziel ist dabei, vor allem die Versorgung mit ultraschnellem mobilem Breitband in der Fläche voranzutreiben“, sagte RTR-Geschäftsführer Klaus Steinmaurer.

Ein genaues Datum für den Start der Versteigerung wurde nicht genannt. Das Vergabeverfahren findet unter großer Geheimhaltung statt. Die Mobilfunkanbieter dürfen nicht einmal sagen, ob sie an der Auktion teilnehmen.

Pamela Rendi-Wagner wird die SPÖ in die nächste Nationalratswahl führen – zumindest wenn es nach Tirols SPÖ-Chef Georg Dornauer geht. Sollte die Bundesparteichefin beim Bundesparteitag im kommenden Jahr erneut zur Vorsitzenden gewählt werden, müsse das „selbstverständlich“ auch die Spitzenkandidatur bei der Nationalratswahl im Jahr 2024 bedeuten, sagte Dornauer im APA-Interview.

Eine prozentuelle Latte für die Wahl zur Vorsitzenden im kommenden Jahr wollte Dornauer Rendi-Wagner nicht legen: „Ob es 80 Prozent oder 95 Prozent sein werden, spielt eigentlich keine Rolle und wird überbewertet.“ Er gehe davon aus, dass die Vorsitzende ein „tadelloses Ergebnis“ einfahren werde. Er sei davon überzeugt, dass Rendi-Wagner wiedergewählt wird, „weil ich auch keinen anderen sehe“.

„Wo sie auch hinkommt, kommt sie an“

„Die Parteichefin sitzt fester im Sattel denn je. Wo sie auch hinkommt, kommt sie an“, sagte Dornauer. „Ich bin in engem Austausch mit ihr. Ich kenne ihre Vorstellungen, ich kenne ihre Energie. Ich weiß, dass diese Frau das kann und will.“ Wäre das anders, wäre Rendi-Wagner „schon selber so gescheit“ zu erkennen, dass man nicht vom Fleck komme – und würde selbst eine entsprechende Entscheidung fällen.

Die wiederholten Querschüsse von Burgenlands SPÖ-Landeshauptmann Hans-Peter Doskozil sieht Dornauer nicht als das Lostreten einer Personaldebatte. Er habe lediglich eine inhaltliche Debatte anstoßen wollen: „Doskozil ist ein Profi und mein Freund. Er hat zum Ausdruck gebracht, dass man noch schärfere Akzente einer linken Politik setzen soll – etwa in Hinblick auf den Mindestlohn und die Anstellung pflegender Angehöriger.“

Sport

Ende Juli hat Andrea Pirlo bei Juventus Turin das U23-Team übernommen und damit den ersten Trainerjob seiner Karriere angetreten. Knapp eine Woche später ist der 41-Jährige ohne Erfahrung an der Seitenlinie bei Italiens Rekordmeister zum Chefcoach aufgestiegen. Sowohl für Pirlo als auch für den Club ist es ein Sprung ins kalte Wasser, die Zuversicht bei ehemaligen Weggefährten und bei Juventus ist aber groß.

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Chronik

Schwere Regenfälle und Überschwemmungen haben im Bürgerkriegsland Jemen zu lebensgefährlichen Fluten mit mehr als 130 Toten geführt. Mindestens 120 weitere seien mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden, teilte das von den Huthi-Rebellen kontrollierte Gesundheitsministerium gestern mit. Außerdem hätten die Wassermassen mehr als 200 Häuser und andere Gebäude komplett oder teilweise zerstört. Erst Mitte April hatte es bei Überschwemmungen im Jemen mehrere Tote gegeben.

Überschwemmungen im Jemen
AFP

Der Jemen ist eines der ärmsten Länder der Welt. 80 Prozent der rund 28 Millionen Einwohner sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Zudem leidet die Bevölkerung unter dem jahrelangen Bürgerkrieg. Lebensmittel und Wasser sind knapp, die medizinische Versorgung ist sehr schlecht.

Bei einem Straßenfest in der US-Hauptstadt Washington ist es zu einer Schießerei gekommen, bei der ein 17-Jähriger getötet und 20 weitere Personen verletzt wurden. Eine Polizistin, die zu dem Zeitpunkt nicht im Dienst war, wurde lebensgefährlich verletzt, wie Polizeichef Peter Newsham gestern vor Journalisten erklärte. Es habe nach bisherigen Erkenntnissen drei Schützen gegeben. Örtliche Medien berichteten, dass auch aus einer halbautomatischen Waffe gefeuert worden sei.

Tatort in Washington
AP/NBC4 Washington

Es blieb zunächst unklar, was genau bei dem Straßenfest in einem Wohngebiet im Südosten der Stadt passiert war. Bürgermeisterin Muriel Bowser sagte vor Journalisten, es habe bei dem Event offenbar Hunderte Teilnehmer gegeben, was einen Verstoß gegen die Coronavirus-Auflagen der Stadt darstelle. Zudem sei das Trinken von Alkohol in der Öffentlichkeit verboten, fügte Bowser hinzu.

Der „Washington Post“ zufolge gab es in der Hauptstadt in diesem Jahr bereits mindestens 115 Fälle von Mord oder Totschlag. Ende Juli hatte ein Zwischenfall für Aufsehen geregt, bei dem im Nordosten der Stadt neun Menschen am helllichten Tag an einer belebten Straße angeschossen worden waren. Eine Person erlag ihren Wunden

Bei der aktuellen Ziehung von Lotto „6 aus 45“ gibt es einen Dreifachjackpot. Im Topf liegen zusätzlich zum 1. Rang der nächsten Runde 2.551.483 Euro.

Es wurden folgende Gewinnzahlen ermittelt:

3 4 17 23 25 32 Zusatzzahl 36

Die aktuellen LottoPlus-Zahlen lauten:

6 16 29 33 40 41

Die aktuelle Joker-Zahl lautet:

5 9 3 0 8 8

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Wirtschaft

IT

Elon Musk steht mit seinem „Starlink“- Satellitenprojekt kurz vor dem Erreichen des ersten großen Etappenziels. Es fehlt nur noch ein Raketenstart, dann ist die kritische Masse von 600 Satelliten erreicht, die nötig ist, um den Testbetrieb mit Internet via Satellit für einen Teil der Welt aufzunehmen. Erst im Juli hatte Musk beim US-Regulator FCC seine US-Lizenzen auf fünf Millionen Terminals am Boden für Endkunden aufgestockt.

Mit relativ kleinen Sat-Schüsseln sollen unterversorgte Gebiete im Norden der USA und Kanada vorerst mit 100 Mbit/sec angeschlossen werden. Bis Jahresende sollte laut Plan bereits die gesamte erste Serie von 1.584 Satelliten in 550 Kilometer Höhe um die Erde kreisen, sicher ist das nicht. Wie aus den Eingaben der Firma hervorgeht, wurden Komponenten und sogar die Architektur des „Starlink“-Netzes laufend Veränderungen unterzogen.

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Kultur

Sie zieren die Titelblätter von Modemagazinen, erobern digitale Fashion-Shows und werden von renommierten Agenturen unter Vertrag genommen: Avatare sind in der Modebranche längst nicht mehr nur eine Randerscheinung. Nicht zuletzt aufgrund der Coronavirus-Krise erleben virtuelle Geschöpfe namens Noonoouri, Shudu und Hauli aktuell einen Höhenflug – unumstritten ist das in der Szene aber nicht.

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Leute

Der britische Musikproduzent Simon Cowell (60) liegt nach einem Sturz von seinem E-Bike im Krankenhaus. Bei dem Unfall am Samstag im kalifornischen Malibu habe sich der „America’s Got Talent“-Gastgeber den Rücken gebrochen, hieß es in einer Mitteilung seines Sprechers, wie der „Hollywood Reporter“ berichtete. Er müsse operiert werden.

Er habe sein neues Elektrofahrrad testen wollen und sei dabei im Hof seines Hauses gestürzt, hieß es weiter. Cowell, Entdecker von Stars wie One Direction und Kelly Clarkson, wirkte als Schöpfer oder Jurymitglied bei Shows wie „Britain’s Got Talent“, „The X Factor“ und „American Idol“ mit. Mit seiner Lebensgefährtin Lauren Silverman hat der Musikproduzent einen sechsjährigen Sohn.