Von Burma bis Kuba: „Problemländer“ als Touristenmagnete
Dass Länder wie Griechenland und Ägypten bedeutende Urlaubermagnete sind, ist bekannt. Doch abseits der klassischen Touristenpfade gibt es neue Hotspots. Dabei geht es oft um im Westen umstrittene Länder wie etwa Sri Lanka, Kuba und vor allem Burma. Diese sind zwar politisch und sozial teilweise höchst instabil, ein Hindernis für eine Reise dorthin sehen darin aber immer weniger.
Schließlich halten diese Destinationen für Besucher allesamt dieselben Kennzeichen bereit: eine gute Portion an Surrealem gemischt mit dem Anstrich des Unentdeckten - ideale Vorzeichen für einen Kulturschock.
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Publiziert am 13.05.2013