Triathlon: Hütthaler verärgert über „Rufmord“

Für Lisa Hütthaler ist es schlichtweg „Rufmord“. Dass sie ihren zweiten Platz beim 70.3-Ironman in Miami am vergangenen Wochenende dank Hilfe verbotenen Windschattenfahrens auf dem Rad erschlichen haben soll, wie Konkurrentinnen angegeben und WTC-Chefkampfrichter Jimmy Riccitello damit auf den Plan gerufen hatten, dementiert die 29-Jährige vehement.

„Es wird nur darauf gewartet, dass ich etwas Böses mache“, sagt Ex-Doperin Hütthaler, die ihre Comebacksaison bestreitet und weiß, „dass ich nicht der Liebling von allen bin.“

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