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Familienfehde mit unklaren Fronten

Um das Modelabel Lacoste tobt ein Kampf der Erben. Grund sind Übernahmepläne seitens der Schweizer Maus Freres Holding, die künftig knapp über 65 Prozent der Anteile an dem französischen Traditionsunternehmen halten will. Die Schweizer wollen sich das bis zu 400 Mio. Euro kosten lassen. Der Sohn des Firmengründers, Michel Lacoste, will plötzlich doch verkaufen, ein anderer Teil der Dynastie nicht. Dabei geht es in dem Streit nicht nur um viel Geld, sondern offenbar auch um ganz andere offene Rechnungen.

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