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Realität wird Fiktion - und umgekehrt

Hat der durchschnittliche Tourist früher neben Sonnenbrand und Mitbringseln ein paar belichtete 36-er-Filme mit nach Hause gebracht, sind heute mehrere Gigabyte an digitalen Erinnerungen längst Standard - und dass der Urlaub per Photoshop im Nachhinein noch verschönert wird, ebenfalls. In der Ausstellung „distURBANces“, die im Rahmen des Fotografiefestivals Eyes On im Wiener MUSA zu sehen ist, zeigen gleich mehrere Künstler die ständige Verflechtung von Realität und computergenerierter Fiktion.

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