Mexikanische Drogenkartellmitglieder gestehen über 40 Morde

Vier Mitglieder des mexikanischen Drogenkartells „Los Zetas“ haben ihre Beteiligung an 43 Morden eingeräumt. Die Männer hätten Angehörige rivalisierender Schmugglerbanden entführt und getötet, sagte der Sprecher der Sicherheitsbehörden im Staat Nuevo Leon, Jorge Domene, gestern.

Die Männer hätten aber auch Unbeteiligte verschleppt, um Lösegeld zu erpressen. Die meisten Verbrechen hätten sie in den Vororten der Stadt Monterrey verübt. Die Verdächtigen seien bereits Anfang des Monats festgenommen worden, als bei ihnen Marihuana gefunden wurde.