Odyssee für Besatzung von umstrittenem Schiff zu Ende

Für 280 Matrosen des argentinischen Segelschulschiffs „Libertad“ ist eine mehrwöchige Odyssee zu Ende. Die Seeleute waren mitsamt dem Schiff in Ghana in Geiselhaft geraten. Ein Hedgefonds hatte dort die Pfändung der „Libertad“ erwirkt, weil ihm Argentinien aus seiner Sicht seit Jahren viel Geld schuldet, und wollte das Schiff nur gegen einen zweistelligen Dollar-Millionenbetrag ziehen lassen. Die Seeleute, die meisten von ihnen Argentinier, mussten mit einer französischen Maschine aus Ghana ausgeflogen werden, um nicht noch einmal zwischen die Fronten des Streits zu geraten.

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