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Leicester wittert Millionengeschäft

Zwei Schädelverletzungen, eine am Rücken und eine Krümmung der Wirbelsäule: Britische Forscher haben unter einem Parkplatz in Leicester ein Skelett gefunden, das zahlreichen Indizien zufolge jenes von Richard III. zu sein scheint. Der von Shakespeare als buckliger Widerling beschriebene König starb 1485 im Kampf um den Thron - um den Verbleib seiner sterblichen Überreste ranken sich bis heute zahlreiche Mythen. Während nun die DNA des Toten mit jener eines 55-jährigen Londoners verglichen wird, spekuliert man in Leicester schon über ein mögliches Millionengeschäft mit den mutmaßlich königlichen Gebeinen.

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