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„Mordanschlag als politisches Werkzeug“

Nach dem Bombenanschlag in der libanesischen Hauptstadt Beirut, bei dem am Freitag acht Menschen, unter ihnen ein ranghoher Geheimdienstler, ums Leben gekommen waren, sprechen UNO und USA von einer „barbarischen Tat“. Es gebe keine Rechtfertigung dafür, einen Mordanschlag als „politisches Werkzeug“ zu nutzen. Die libanesische Regierung bot am Samstag ihren Rücktritt an, sie bleibt auf Wunsch von Präsident Suleiman für eine Übergangszeit im Amt. Indes wird Syrien, das über die Hisbollah mit dem Libanon verstrickt ist, für den Anschlag verantwortlich gemacht.

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