WM-Qualifikation: Glaube im ÖFB-Team ungebrochen

Sebastian Prödl hat das Nationalteam stellvertretend für seine Kollegen zur „Nichtraunzerzone“ erklärt. Das enttäuschende 0:0 von Astana ist für den 25-jährigen Innenverteidiger abgehakt. „Es wird nicht gejammert. Es gilt, etwas zu bewegen“, sagte der Deutschland-Legionär einer österreichischen „Paradedisziplin“ den Kampf an. Die ÖFB-Auswahl sieht Prödl vielmehr weiter auf einem guten Weg in Richtung WM 2014. Für ihre destruktive Spielweise will man die Kasachen im „Rückspiel“ morgen (20.30 Uhr, live in ORF eins) im ausverkauften Ernst-Happel-Stadion mit zumindest einem Tor bestrafen.

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