Gemischte Gefühle nach Friedensnobelpreis für EU

Gemischte Gefühle hat der Friedensnobelpreis für die EU ausgelöst: Während die einen sagen, dieses Signal der Ermutigung und des Durchhaltens komme gerade zum richtigen Zeitpunkt, schimpfen andere darüber, dass es mutiger gewesen wäre, eine couragierte Einzelperson auszuzeichnen statt einen gesichtslosen Moloch. Im Studio ist der Autor Robert Menasse, der noch bis zum frühen Abend bei der Frankfurter Buchmesse war und sich stark in Europathemen engagiert.

Kinder als Opfer des Krieges

Gestern hat ein syrisches Kind, das von seinen Eltern auf dem Westbahnhof allein zurückgelassen wurde, für Aufregung gesorgt. Doch das ist kein Einzelfall. Dass Kinder aus Kriegsgebieten, vor allem aus Afghanistan, nach Österreich geschickt werden, um sie in Sicherheit zu bringen, kommt öfter vor. Manchmal sind sie sogenannte „Ankerkinder“, denn wenn sie hier bleiben können, könnte auch die Familie nachkommen.

Spieletrends

Die „Game City“ in Wien zeigt wieder das Neueste auf dem weiten und hart umkämpften Feld der Online-, Computer- und Handyspiele

ZIB24 mit Lisa Gadenstätter, 0.14 Uhr, ORF eins

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