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FPÖ und BZÖ fanden „Gag“ nicht lustig

Der Investor Martin Schlaff hat als letzter Zeuge vor dem Ende des Korruptions-U-Ausschusses die ihn zum Thema Ostgeschäfte der Telekom Austria befragenden Abgeordneten am Donnerstag mit Gegenfragen und Entschlagungen hingehalten. „Wenn Sie mich nicht überzeugen, dass ich antworten muss, dann antworte ich nicht“, so Schlaff auf die Frage, ob er Kontakt mit Ausschussmitgliedern hatte. Was habe die lange Frage mit dem Ausschuss zu tun, fragte er etwa den grünen Abgeordnete Pilz. Doch vor allem durch seinen Gestapo-„Gag“ fühlten sich FPÖ und BZÖ provoziert.

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