„Seltene Krankheiten“ werden für Forschung interessant

400.000 Menschen leiden in Österreich an einer „seltenen Krankheit“. Nicht mehr als einer von 2.000 Menschen ist von einer solchen genetischen Störung betroffen. Ihre Erforschung galt lange Zeit als zu aufwendig, die Entwicklung neuer Therapieformen als unwirtschaftlich. Das ändert sich jetzt, erklärt Molekularbiologe Kenneth Chien im Interview - auch weil für die „Waisenkrankheiten“ entwickelte Medikamente oft breiter eingesetzt werden können.

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