Hassprediger Abu Hamsa bekennt sich nicht schuldig

Der von Großbritannien ausgelieferte Hassprediger Abu Hamsa hat vor Gericht in New York auf nicht schuldig plädiert. Dem gebürtigen Ägypter wird unter anderem die Beteiligung an einer Geiselnahme 1998 im Jemen mit tödlichen Folgen zur Last gelegt.

Ebenso wie zwei mit ihm angeklagte Männer wies der Islamist gestern alle elf Anklagepunkte zurück, wie das „Wall Street Journal“ berichtete. Hamsa war am Wochenende nach jahrelangem juristischen Tauziehen von Großbritannien an die USA ausgeliefert worden. Dem 54-Jährigen droht lebenslange Haft.