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Mit Atomsprengköpfen spielt man nicht

Die Kuba-Krise im Oktober 1962, als die Welt am Rande des atomaren Weltkriegs stand, wird gern als dramatisches Kräftemessen zwischen den USA und der Sowjetunion erzählt. 50 Jahre später wird jedoch immer klarer, dass die damaligen Supermächte mit kaum fassbarer Stümperei durch die Beinahekatastrophe stolperten. Nur dank einer Reihe von Zufällen drückte damals niemand auf den „Knopf“. Zumindest eine Lektion lernten sie daraus: Mit Atomsprengköpfen spielt man nicht. Und dass Drohen gelernt sein will. Nicht umsonst gab es gleich danach das rote Telefon zwischen Washington und Moskau. Rot war es allerdings nie und ein Telefon auch nicht.

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