NGOs präsentierten „Gegenbudget“

Die Plattform „Wege aus der Krise“ hat gestern ihr „zivilgesellschaftliches Zukunftsbudget“ präsentiert - in wesentlichen Punkten ein „Gegenbudget“ zur Haushaltsrechnung der Regierung. In dieser fehlten Investitionen in die Zukunft, sie sei sozial ungerecht und ökologisch nicht nachhaltig, kritisiert die Initiative, ein Zusammenschluss aus mehreren NGOs und Gewerkschaften.

Aus ihrer Sicht ließen sich 7,8 Mrd. Euro für Investitionen in Bildung, Ökoenergie und Arbeitsplätze freischaufeln - auch für eine steuerliche Entlastung der Einkommen wäre noch Geld da. Die Bedingung: eine kräftige Besteuerung von „Überfluss“.

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