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„Blödsinnige Verschwörungstheorien“

Die Freude über ein Vierjahrestief bei den Arbeitslosenzahlen kurz vor der US-Präsidentschaftswahl hat bei Amtsinhaber Obama nicht lange gehalten: Der einflussreiche Manager Jack Welch hat mit einem hämischen Kommentar eine landesweite Debatte darüber ausgelöst, dass die Zahlen geschönt sein könnten. Möglichkeiten dazu gäbe es - wenn auch recht weit hergeholte. Selbst Republikaner sprechen deshalb von „blödsinnigen Verschwörungstheorien“. Obamas Gegner erweisen sich damit noch dazu einen Bärendienst. Die Realität hinter den „guten“ Arbeitslosenzahlen wäre für sie wohl das bessere Argument.

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