Foxconn legt Arbeiterstreit um Produktion von iPhone 5 bei

Der chinesische Auftragsfertiger Foxconn hat den Bericht einer Arbeitsrechtsorganisation über einen Streik mehrerer tausend Beschäftigter wegen des Produktionsdrucks bei Apples iPhone 5 zurückgewiesen.

Es habe lediglich einen Streit zwischen dem Produktionsteam und der Qualitätskontrolle gegeben, der noch gestern Nachmittag beigelegt worden sei, sagte ein Foxconn-Sprecher der Finanznachrichtenagentur Bloomberg.

Die Organisation China Labor Watch hatte zuvor berichtet, etwa 3.000 bis 4.000 Arbeiter im Werk Zhengzhou hätten am frühen gestrigen Nachmittag (Ortszeit) die Arbeit niedergelegt. Mehrere Produktionslinien seien dadurch lahmgelegt worden.