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Annäherung verläuft im Sand
Während die Aussichten für vergnügungssüchtige US-Einwohner immer schlechter werden, scheint der Rest der Welt die kubanischen Strände förmlich zu stürmen. Eine der am schnellsten wachsenden Gruppen kommt aus dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion. Mit dem Ausfall beliebter Destinationen in Nordafrika im Zuge des Arabischen Frühlings scheinen sich diese Urlauber wieder an den alten Verbündeten Kuba zu erinnern.
Reuters/Desmond BoylanWie andere Karibik-Destinationen steht Kuba vor allem anderen für Sonne, Strand und Ausgelassenheit
AP/Ramon EspinosaNur US-Touristen sollten sich nach der Vorstellung ihrer Regierung auf Kulturreisen beschränken
Reuters/Desmond BoylanDer Strand hat auch für Einheimische eine Bedeutung wie in kaum einem anderen Land ...
Reuters/Desmond Boylan... sogar gegessen wird im Meer
Reuters/Desmond BoylanDie Urlauberzahlen steigen auch ohne US-Bürger stetig an, die Touristenressorts sind für Badeurlauber gedacht
Reuters/Desmond BoylanFremde waren lange Zeit in Fünfsternhotels mit eigenen Stränden abgeschottet ...
Reuters/Desmond Boylan... fern von den Massenbädern für die Einheimischen
Reuters/Desmond BoylanMittlerweile sind sogar die günstigen Strandhütten zum gleichen erschwinglichen Preis von knapp vier Euro allen zugänglich
Reuters/Desmond BoylanAllen, außer US-Touristen: Wer keinen Umweg über ein Drittland in Kauf nehmen will, wird den Strand auch in Zukunft nur aus der Ferne sehen
Reuters/Desmond BoylanKuba ist sich der Bedeutung des Wirtschaftszweiges jedenfalls durchaus bewusst: Sicherheit wird großgeschrieben
AP/Ramon EspinosaDas US-Embargo wird allerdings in absehbarer Zeit nicht fallen, und die harten Bedingungen machen Massentourismus vom großen, reichen Nachbarn unmöglichLinks:
- Tourismus in Kuba (Wikipedia)
- Freedom to Travel to Cuba Act (Wikipedia, englisch)
Publiziert am 15.10.2012