Ex-ÖBB-Sprecher: „Inseratenauftrag kam aus Kabinett“

Die ersten Inserate in der „Kronen Zeitung“ haben in den ÖBB für einige Irritation gesorgt. Das sagte Gary Pippan, der damalige Sprecher von Ex-ÖBB-Chef Martin Huber, gestern im Untersuchungsausschuss. Demnach sei die Pressestelle der ÖBB zunächst nicht eingebunden gewesen. Erst danach hätten Besprechungen dazu stattgefunden, so Pippan - und dabei habe man sich den Wünschen des Infrastrukturressorts unter dem damaligen Minister Werner Faymann (SPÖ) „gefügt“. Huber selbst bestätigte indirekt, dass aus dem Büro Faymanns die Forderung nach sieben Millionen Euro für die werbliche Verwendung gekommen sei.

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