Themenüberblick

„Soziale Schieflage“ befürchtet

Mehr als 50 Sozialexperten, Ökonomen und Unternehmer fordern eine grundlegende Reform des Pensionssystems in Österreich. Ihr Plan sieht vor, dass künftig das System nur noch über ein Beitragskonto und zweckgebundene staatliche Zuschüsse geführt wird - bei einem flexiblen Antrittsalter. Um auf einen ähnlichen Ruhebezug wie derzeit zu kommen, müsste man vier bis fünf Jahre länger arbeiten. Scharfe Kritik am Reformkonzept äußerten der Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB), Arbeiterkammer (AK) und Seniorenvertreter. Sie fürchten eine „soziale Schieflage“ und enorm ansteigende Beiträge.

Lesen Sie mehr …