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Auf verlorenem Boden im „Bodenkrieg“

Geld für den Wahlkampf hat der republikanische Präsidentschaftskandidat Romney genug, freiwillige Helfer dafür umso weniger: Im direkten Kontakt von Funktionären zu Bürgern, im Fachjargon „Bodenkrieg“ genannt, hatten die Demokraten ohnehin schon bisher die Nase vorn - und das war vor Romneys jüngster Wählerbeschimpfung. Die Republikaner reagieren auf das eventuell wahlentscheidende Problem mit Realitätsverweigerung: „Im Bodenkrieg lassen wir’s richtig krachen“, tönt es etwa aus dem Republikanischen Nationalkomitee. Die Frage ist, warum die Republikaner dann sogar Menschen dafür bezahlen müssen, dass sie als Freiwillige posieren.

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