Europa League: Wie sich ein „Geisterspiel“ anfühlt

Lounge-Musik vor dem Spiel, Reggae-Klänge in der Pause: Fehlte nur noch der Sonnenuntergang, um den Abend im fast menschenleeren Ernst-Happel-Stadion richtig gemütlich zu machen. Das von der UEFA nach den Fanausschreitungen Ende August in Thessaloniki verordnete Europa-League-„Geisterspiel“ zwischen Rapid und Rosenborg Trondheim lockte gestern ein paar Hundert Zuschauer an die Spielstätte und einige Tausend zum „Public Viewing“ ins Hanappi-Stadion. Für die Zuschauer ein Kuriosum, für Rapid ein großer Schaden, finanziell wie sportlich.

Mehr dazu in sport.ORF.at