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SPÖ ortet keine schlechte Optik

Nach dem Beinahe-Aus für den Korruptions-U-Ausschuss stand am Donnerstag das Vorgehen der Regierung im Kreuzfeuer der Kritik. Politische Beobachter sprachen von einem „unwürdigen Schauspiel“. Auch Bundespräsident Fischer beschrieb die Entwicklungen und die Wortmeldungen als „unerfreulich“. Weniger Defizite im eigenen Verhalten konnte allerdings die SPÖ selbst erkennen: Dass die verhinderte Ladung von Kanzler Faymann ein schlechtes Licht auf die Partei werfen könnte, wollen die Parteigranden nicht glauben. Ganz im Gegenteil: Nationalratspräsidentin Prammer sah in der Debatte gar den Beweis für „lebendigen Parlamentarismus“ erbracht.

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