Arsen-Vergiftung: Beschuldigte bleibt in Haft
Die im Zusammenhang mit den Arsen-Vergiftungen in Wien und Krems verdächtige 51-Jährige bleibt nach der aktuellen Haftprüfung weiter in Untersuchungshaft. Es bestehe Tatbegehungs- und Fluchtgefahr. Nicht zuletzt sei U-Haft bei Mordverdacht „obligatorisch“, hieß es.
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Publiziert am 18.09.2012