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Reisewarnung für Sudan und Tunesien

In Folge der gewaltsamen Angriffe auf ihre diplomatischen Vertretungen ziehen die USA einen Teil ihrer Auslandsvertreter aus Tunesien und dem Sudan ab. Alle Familienangehörigen und das nicht dringend benötigte Personal würden aufgefordert, die Länder zu verlassen, teilte das Außenministerium in Washington mit. Zugleich sprach das Ministerium eine Reisewarnung für Tunesien und den Sudan aus. Die US-Regierung geht auch nicht von einer raschen Beruhigung aus. Präsident Obama habe mitten im Wahlkampf eine schwere außenpolitische Krise erreicht, die einige Fragen aufwerfe, so die „New York Times“.

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