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Republikaner attackieren Obama

Nach einem weiteren Tag wütender, gewalttätiger Proteste in weiten Teilen der arabischen Welt hat US-Präsident Obama Standhaftigkeit demonstriert: Die Mörder der vier US-Diplomaten, die im libyschen Bengasi getötet wurden, müssten vor Gericht gestellt werden. Die USA würden alles tun, um ihre Diplomaten zu schützen. Und weiter: „Wir werden standhalten angesichts der Gewalt gegen unsere diplomatischen Missionen“, so Obama bei der Trauerfeier für die Diplomaten. Doch längst sind die Morde und die Protestwelle Wahlkampfthema: Die Republikaner vergleichen Obama bereits mit Ex-Präsident Carter und dessen Versagen in der Geiselkrise in Teheran.

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