Rezession und Sparen: Balanceakt reibt Griechenland auf

Mit Druck von außen und einem drastischen Einbruch der Konjunktur droht Griechenland in der Krise zerrieben zu werden. Während Ministerpräsident Antonis Samaras der Troika aus EU, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF) gestern den Entwurf für das neue Sparpaket überreichte, meldete sich die nationale Statistikbehörde Elstat mit neuen Hiobsbotschaften zu Wort.

Erst vor kurzem hatte sie einen Einbruch der Wirtschaftsleistung um mehr als sechs Prozent gemeldet. Gleichzeitig will die Troika Ergebnisse sehen. Der Balanceakt zwischen Sparen und einem kompletten Abwürgen der Wirtschaft wird für Athen immer schwieriger.

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