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Stahlgigant gibt auf

Chinesische Unternehmen gelten als Pioniere, wenn es um die Erschließung von Bodenschätzen in Schwellenländern geht, doch in Nordkorea stößt selbst die Volksrepublik an ihre Grenze. Der Minen- und Stahlkonzern Xiyang, Millioneninvestor in Nordkorea, zieht sich trotz der Aussicht auf reichhaltige Bodenschätze aus dem Land zurück. In einer geharnischten Mitteilung bezeichnete das Unternehmen die Bedingungen beim kommunistischen Nachbarn als „Alptraum“. Nordkoreas junger Führer Kim Jong Un, der schon länger um ausländische Investoren wirbt, reagierte mit einer selten heftigen Attacke.

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