VfGH: AMS diskriminierte Bewerberin

Das Sozialministerium soll in einem Bewerbungsverfahren für einen Posten beim AMS Burgenland eine offensichtliche Diskriminierung einer Bewerberin ignoriert haben. Das stellte der Verfassungsgerichtshof (VfGH) laut einem „Kurier“-Bericht fest.

Die Frau hatte sich vor drei Jahren um die Leitung einer AMS-Stelle beworben, zum Zug kam allerdings - bei gleicher Eignung - ein männlicher Mitbewerber. Im Bewerbungsgespräch war sie gefragt worden: „Warum können Frauen eigentlich nicht in der Erziehung der Kinder ihre Erfüllung finden?“

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