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Empörung über Moser-Vorgehen
Das erste Treffen des Korruptions-U-Ausschusses am Freitag hat am späten Nachmittag mit einem Eklat geendet. Die grüne Ausschuss-Vorsitzende Moser hatte den Antrag von SPÖ, ÖVP, FPÖ und BZÖ bezüglich des weiteren Zeitplans nicht zugelassen. Moser berief sich auf Gesetzeswidrigkeiten und löste damit bei den anderen Fraktionen Empörung aus. Daraufhin zogen die Regierungsfraktionen ihre Zeugenliste zurück. Im Zusammenhang mit der Schaltung von Inseraten stand die mögliche Ladung von Kanzler Faymann (SPÖ), Staatssekretär Ostermayer (SPÖ) und Umweltminister Berlakovich (ÖVP) im Raum.