Europa League: Rapid bekämpft hartes UEFA-Urteil

Dass man nach den Ausschreitungen während des Europa-League-Spiels in Thessaloniki bestraft werden würde, war den Rapid-Verantwortlichen seit Tagen bewusst. Das Ausmaß der verhängten UEFA-Sanktionen hat die Verantwortlichen in Hütteldorf aber sichtlich schockiert. „Hier ist die Verhältnismäßigkeit nicht gegeben“, beschwerte sich Rapid-Präsident Rudolf Edlinger über die 75.000-Euro-Geldstrafe und das wirtschaftlich noch schlimmere „Geisterspiel“ im Europacup. Ein Einspruch gegen die „zu strengen“ Maßnahmen der UEFA ist beschlossene Sache.

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