Romneys Parteitag wird zum Balanceakt

In Tampa an der Westküste Floridas sind die Ausläufer des Tropensturms „Isaac“ deutlich spürbar. Heftiger Regen und Wind haben die glanzvolle Eröffnung des Parteitages der US-Republikaner zur Wahl Mitt Romneys zum Präsidentschaftskandidaten gestern verhindert. Während der Sturm Richtung New Orleans zieht, versuchen die Republikaner krampfhaft, dem Wetter auch etwas Gutes abzugewinnen. Während die konservative „Tea-Party“ dem Sturm trotzen will und die herrschende Wetterlage mit dem politischen Zustand unter Präsident Barack Obama vergleicht, dürften bei vielen Erinnerungen an das republikanische PR-Desaster nach „Katrina“ 2005 wachwerden.

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