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Urteilsbegründung „schwer verständlich“

Das Verfahren gegen die russische Punkband Pussy Riot geht in die zweite Runde. Die Anwälte der zu zwei Jahren Straflager verurteilten Bandmitglieder haben am Montag gegen das Urteil berufen. Die eineinhalbwöchige Verzögerung erklärte Anwalt Nikolai Polisow damit, dass man zunächst das schriftliche Urteil abwarten musste, die Urteilsbegründung sei stellenweise „sehr schwer zu verstehen“ gewesen. Der Gang in die zweite Instanz könnte für die drei Verurteilten jedoch kein leichter werden: Die Fahndung nach weiteren Bandmitgliedern kommt der Anklage entgegen.

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