US-Studien: Gehirn erst mit Ende 20 erwachsen

Es ist die große Sorge vieler Eltern, sobald ihre Kinder volljährig sind: Sind es bis dahin Gram um Schulerfolg und das Durchstehen der pubertären Wirren der aufsässigen Nachkömmlinge, geht es danach hauptsächlich um die Hoffnung auf rasche Unabhängigkeit und eigenständige Entscheidungen.

Das „Wall Street Journal“ berichtet nun von US-Studien, die Eltern jener beruhigen könnten, die wichtige Lebensentscheidungen hinauszögern. Wissenschaftler belegen, dass sich das Gehirn junger Erwachsener erst bis Ende 20 völlig vernetzt hat. So bergen nachhaltige Prozesse wie die Wahl des Partners oder des Berufs in den Jahren davor durchaus ein Risiko.

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