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„Imagekampagne des Bundesministers“

In der Inseratenaffäre wird der Druck auf Kanzler Faymann (SPÖ) größer: Der Rechnungshof (RH) übt nun scharfe Kritik an den ÖBB für besagte Inserate, die in Faymanns Zeit als Verkehrsminister geschaltet wurden. Der Vorwurf, dem Staatsanwaltschaft und Korruptions-U-Ausschuss nachgehen, lautet bekanntlich, die Inserate seien erst auf Betreiben Faymanns zustande gekommen. Der RH kommt nun zum Schluss, dass der Nutzen für die ÖBB durch die Anzeigen „kaum“ erkennbar sei und diese den „Eindruck einer Imagekampagne des Bundesministers“ erweckten. Ex-Finanzminister Grasser bescheinigt der RH indes, das Dorotheum zu billig verkauft zu haben.

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