Trotz Vorwahlzeiten: Fekter-Absage an „Wünsch dir was“

Auch wenn Österreich immer schneller in Richtung Vorwahlkampf rutscht - Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) verbittet sich bei den am Montag beginnenden Budgetverhandlungen eine „Wünsch dir was“-Mentalität ihrer Regierungskollegen: Zum Unterschied von früheren Jahren will die Regierung diesmal ohne teure Wahlzuckerln auskommen.

Wie vor ihr Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) signalisierte sie etwa eine ungewohnte Kompromisslosigkeit in Sachen Pensionen. Das Einzige, was Fekter laut eigenen Aussagen von ihrem Budgetpfad abbringen kann, ist Notfallfinanzbedarf vor dem Hintergrund der Euro-Krise. Kleine Hoffnungen auf Verbesserungen dürfen sich allerdings Pendler machen.

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