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Überwachung mit Wärmebildkameras

Offiziell hat WikiLeaks-Gründer Assange von Ecuador Asyl gewährt bekommen. Doch in der Praxis könnte er noch Monate oder gar Jahre an sein Zimmer in der ecuadorianischen Botschaft in London gebunden sein. London hatte bereits angekündigt, ihn verhaften zu lassen, sobald er einen Schritt vor die Botschaft setzt. 40 Polizisten sorgen für eine Rund-um-die-Uhr-Bewachung der Botschaft. Der Einsatz kostet mindestens 64.000 Euro pro Tag. Wärmebildkameras sollen dafür sorgen, dass Assange nicht in größerem Gepäck oder Möbelstücken aus der Botschaft geschmuggelt werden kann.

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