Fußball: Argentinien soll DFB-Frust spüren

46 Tage nach dem bitteren EM-Aus gegen Italien hat DFB-Teamchef Joachim Löw mit seinen Kritikern abgerechnet. Vor dem heutigen Testspiel gegen Argentinien räumte der 52-Jährige zwar Fehler ein, Teile der Kritik an seiner Arbeit hält er aber „nicht für zielführend“. Sie „ermüden“ ihn. Der eingeschlagene Weg stimme jedenfalls, und das Ziel bleibe der Titel bei der WM 2014 in Brasilien. Dass man „spielerisch absolut in der oberen Liga“ spiele, sollen Messi und Co. spüren.

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