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Bisher 250 Tote und über 2.000 Verletzte

Nach den verheerenden Erdbeben im Nordwesten des Iran drohen noch viel mehr Menschen ums Leben gekommen zu sein, als bisher angenommen wurde. Aus der besonders betroffenen Stadt Warseghan heißt es, dass allein in den umliegenden Dörfern mit Tausenden Toten zu rechnen sei. Innerhalb weniger Minuten hatten sich am Samstag zwei schwere Erdstöße in der Nähe der Millionenstadt Täbris ereignet, die nach vorläufigen Angaben mindestens 250 Menschen das Leben kosteten und über 2.000 Verletzte forderten. Das gesamte Gebiet ist nach Angaben von Hilfsorganisationen von mehr als 50 Nachbeben erschüttert worden.

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