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Keine Entspannung in Sicht

Das verheerende Hochwasser hat die philippinische Hauptstadt Manila weiter im Griff. Die Zahl der Toten stieg am Freitag erneut: Bereits 60 Menschen fielen den schweren Regenfällen zum Opfer. Sieben Menschen gelten als vermisst. Sie wurden von den reißenden Fluten eines über die Ufer getretenen Flusses mitgerissen. Für die Einwohner der Zwölfmillionenmetropole ist keine Entspannung in Sicht. Nur langsam fließt das teils bis auf sechs Meter gestiegene Wasser ab - doch neue Regenfälle drohen. Mehr als zwei Millionen Menschen würden Hilfe benötigen, heißt es vom Zivilschutz.

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