Flüssige Deponien erhöhen Erdbebenrisiko

Um Erdgas zu gewinnen, werden große Mengen von Wasser und Chemikalien in tiefe Gesteinsschichten gepumpt. Der flüssige Abfall bleibt dort zurück und kann Erschütterungen des Erdbodens verursachen. Eine US-Studie zeigt nun, dass es wesentlich mehr Erdbeben sind als bisher angenommen. Interessant könnten diese Ergebnisse auch für die Diskussion über Schiefergasförderung im niederösterreichischen Weinviertel sein.

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