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Umstrittene Aktion verschafft Athen Zeit

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat der griechischen Notenbank die Ausgabe von zusätzlichen Notkrediten erlaubt und damit einen Bankrott Griechenlands vorerst abgewendet. Das berichtet die deutsche Zeitung „Welt“ (Samstag-Ausgabe). Die Finanzierung Athens sei damit bis zur Auszahlung der nächsten Hilfstranche im September sichergestellt. Innerhalb der EZB soll die Aktion allerdings stark kritisiert worden sein. Die Regierungspartei Nea Demokratia schloss unterdessen einen Abgeordneten aus ihrer Fraktion aus, weil er auf Twitter den Sparkurs der Regierung kritisierte.

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