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Regierung will mehr Zeit für Reformen

Mit Ach und Krach hat sich die griechische Koalitionsregierung Mittwochabend auf das von den Euro-Staaten geforderte neue Milliardensparprogramm geeinigt, nachdem darüber bereits seit Wochen gestritten worden war. Die weiteren Kürzungen im Ausmaß von 11,5 Mrd. Euro sind Voraussetzung für die Freigabe der nächsten Hilfstranche von 31,5 Milliarden Euro im September. Details wurden am Mittwoch keine genannt. Mit der Bekanntgabe bekräftigte die Regierung allerdings zugleich ihre Forderung nach mehr Zeit für Reformen.

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