Russland schoss drei Satelliten ins All

Im zweiten Anlauf hat Russland heute in der Früh drei Satelliten ins All geschossen. Eine „Rokot“-Trägerrakete brachte zwei „Gonez-M“-Telekommunikations- und einen „Mir“- Forschungssatelliten vom nordrussischen Militärkosmodrom Plessezk auf ihre Umlaufbahn.

Letzterer dient universitären Bildungsprojekten, teilte die Raumfahrtagentur Roskosmos in Moskau mit. Der ursprüngliche Starttermin Mitte Juli musste wegen eines technischen Problems mit der Raketenoberstufe verschoben werden.