Formel 1: Vettel um Deeskalation bemüht

Vor dem GP von Ungarn auf dem Hungaroring am Sonntag ist Sebastian Vettel um Deeskalation bemüht. Die Rückversetzung in Hockenheim, die ihn acht WM-Punkte kostete, und die angeordnete Veränderung der Red-Bull-Motoreneinstellung haben den Doppelweltmeister zwar unter Druck gesetzt. Vettel bleibt aber gelassen. „Ich verschwende keine Energie, um mich über solche Sachen zu ärgern“, sagte der 25-Jährige. „Langfristig gleicht sich alles aus.“ Derzeit die weit besseren Karten im WM-Kampf hat jedoch Ferrari-Star Fernando Alonso.

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