Experten rätseln über „Turbo-Eisschmelze“ auf Grönland

Die Eisschmelze auf Grönland ist laut der US-Weltraumbehörde NASA dramatisch gestiegen. 97 Prozent der Insel sind eisfrei bzw. das Eis angetaut. Das Ausmaß sei weit größer als in den letzten drei Jahrzehnten, so die NASA. In durchschnittlichen Sommern schmelze das Eis nur auf ungefähr der Hälfte der Insel. Vollkommen überraschend für die Wissenschaftler war dabei die Geschwindigkeit. Wie NASA-Satellitenfotos belegen, brauchte das Antauen nur vier Tage. Die Forscher rätseln nun über die Ursache der „Turbo-Schmelze“.

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