Fässer mit 250 Embryonen in russischem Wald gefunden

Schauerlicher Fund am Ural: Mehrere Plastikfässer mit den sterblichen Überresten von fast 250 Embryonen haben Pilzsucher in einem russischen Wald entdeckt. Dutzende der Kinderleichen lagen auf freiem Feld nahe einer Hauptverkehrsstraße.

Vermutlich handle es sich um abgetriebene Föten, die entsorgt werden sollten, aber offenbar illegal abgeladen wurden. Das teilten die Behörden im Gebiet Swerdlowsk heute nach Angaben der Agentur Interfax mit.

Die Föten waren in Formaldehyd konserviert und stammten aus drei Krankenhäusern. An den Fässern klebten Zettel mit den Namen und den Krankenzimmern der Mütter.