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Obama traf Angehörige der Opfer

Nach dem Blutbad bei einem „Batman“-Film wird in den USA weiter über das Motiv des Amokläufers von Aurora gerätselt. Der Verdächtige, der 24-jährige Student James Holmes, hatte die Tat nach Polizeiangaben wochenlang vorbereitet und sich ganz legal Waffen und 6.000 Schuss Munition besorgt. Die Polizei erhofft sich nun durch den Fund des Computers des mutmaßlichen Todesschützen einen Einblick in dessen Beweggründe. Laut US-Präsident Obama, der am Sonntag (Ortszeit) mit den Angehörigen der Opfer zusammentraf, werde der Schuldige „die volle Wucht des Gesetzes zu spüren bekommen“.

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